Netzlaufwerk wird nicht angezeigt
Bei Start mit Administratorrechten erscheinen Netzlaufwerke nicht in der Laufwerksliste.
Lösung: Als Standardbenutzer starten (bei UAC Nein wählen). Dann ist das Netzlaufwerk für den Benchmark verfügbar.
Häufige Fragen und Lösungen für CrystalDiskMark.
Bei Start mit Administratorrechten erscheinen Netzlaufwerke nicht in der Laufwerksliste.
Lösung: Als Standardbenutzer starten (bei UAC Nein wählen). Dann ist das Netzlaufwerk für den Benchmark verfügbar.
Mögliche Gründe:
Beim Vergleichen gleiche Testgröße und Einstellungen verwenden. CrystalDiskMark-Ergebnisse verschiedener Hauptversionen sind nicht vergleichbar.
Oft wegen unzureichender Rechte zum Erstellen der Testdatei auf dem gewählten Laufwerk.
Lösung: CrystalDiskMark als Administrator starten (Rechtsklick → Als Administrator ausführen). Für Netzlaufwerk keine Admin-Rechte verwenden.
In CrystalDiskMark bedeutet MB/s 1.000.000 Bytes pro Sekunde (dezimal). 1 GB = 1000 MB. Binär: 1 GiB = 1024 MiB.
Der Benchmark schreibt Daten und kann die Lebensdauer von SSDs und USB-Speicher verkürzen. Gelegentlich zum Vergleichen nutzen; dauerhafte Stresstests vermeiden.
Abhängig von Testgröße, Anzahl der Läufe und Laufwerksgeschwindigkeit. Bei Standardeinstellungen (z. B. 1 GiB, 5 Läufe) kann ein schnelles NVMe in 1–2 Minuten fertig sein; eine langsame HDD oder ein USB-Stick dauert länger. Für einen Schnellcheck kleinere Testgröße (64–128 MiB) oder weniger Läufe (1–3). Das Demo-Profil ist kürzer.
Für NVMe- oder SATA-SSDs üblich: 1 GiB (Standard) oder 2–4 GiB. Für HDDs reicht meist 1 GiB. Für USB-Sticks oder sehr langsame Speicher 64 oder 128 MiB. Sehr große Größen (32–64 GiB) zeigen an SSDs mit großem Cache das Verhalten bei anhaltender Schreiblast, dauern aber lange.
Die ZIP- (portable) Version installiert nichts: entpacken und ausführen. Für USB-Stick oder updates durch Ordner ersetzen. Der Installer legt Verknüpfungen an und registriert die App zur Deinstallation in den Windows-Einstellungen. Beide nutzen dasselbe Programm; Benchmark-Ergebnisse sind identisch.
CrystalDiskMark aus der offiziellen Quelle des Entwicklers oder dem Microsoft Store ist die Originalsoftware. Die Dateien sind digital signiert. Nur von diesen Quellen herunterladen. Wenn die Antivirensoftware warnt, kann es ein Fehlalarm sein (Benchmark-Tools mit Direktzugriff auf die Festplatte). Datei z. B. auf VirusTotal prüfen. Nicht von unbekannten Drittanbieter-Seiten herunterladen.
SEQ (sequentiell): Daten wurden in großen, zusammenhängenden Blöcken (z. B. 1 MiB nacheinander) gelesen/geschrieben – entspricht dem Kopieren großer Dateien. RND (zufällig): kleine Blöcke (z. B. 4 KiB) an zufälligen Positionen – näher am Alltagsgebrauch. Sequentiell ist meist höher als zufällig.
Hersteller geben oft sequenzielle Werte unter Idealbedingungen an. In der Praxis kann die Schreibgeschwindigkeit niedriger sein: (1) Laufwerk teilweise voll, (2) Schreib-Cache voll, (3) Testdaten und Testgröße beeinflussen das Ergebnis, (4) PCIe-/SATA-Verbindung und Treiber. Größere Testgröße (z. B. 4–8 GiB) zeigt das Verhalten nach Sättigung des Caches. Das ist normal.
Ja. „All“ oder Einzeltests beliebig oft. Jeder Lauf überschreibt das vorherige Ergebnis. Vor dem nächsten Lauf Datei → Kopieren oder Als Text/Bild speichern nutzen, um ein Ergebnis zu behalten. Viele schreibintensive Benchmarks hintereinander belasten SSD/USB stärker; für gelegentlichen Vergleich ist es unkritisch.